Plant for the Planet: Accor wird bis Ende 2012 3 Millionen Bäume pflanzen
70 % des Wasserbedarfs von Sydney wird aus dem Becken des Hawkesbury-Flusses gedeckt, dessen Wasserqualität sich durch die jüngsten Dürreperioden verschlechtert hat. Entlang eines Zuflusses werden deshalb lokale Baumarten (Eukalyptus, Akazie…) gepflanzt, um diesen Fluss zu rehabilitieren.
An den Quellen des zweitgrößten Flusses Brasiliens, des São Francisco, werden Bäume gepflanzt, um den Ökotourismus zu fördern und die Bienenzucht zu entwickeln. Dadurch wird den lokalen Grundbesitzern auch gezeigt, dass die Erhaltung des Waldes ihnen Einkommensmöglichkeiten eröffnet.
Entlang eines Zuflusses des Potomac-Flusses in West-Virginia werden Bäume gepflanzt, um die Qualität des Wassers zu erhalten und die lokalen Forellenarten zu schützen.
In Glandang auf der Insel Java wird ein Programm zur Pflanzung und nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes eingeführt. Als Beitrag zur lokalen Entwicklung werden 30 % der Gewinne aus dieser Tätigkeit für Bildungszwecke verwendet.
Durch die Entwaldung Transsylvaniens erhöhten sich die Überschwemmungsgefahren. Gemeinsam mit sechs örtlichen Schulen werden deshalb in der ganzen Region Eichenbäume gepflanzt.
Es werden Filaos gepflanzt, um die Dünen entlang der Antlantikküste zu befestigen und die Ausbreitung der Wüste zu verlangsamen.
Der Khao Yai-Nationalpark, der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, wird wieder aufgeforstet, um die Artenvielfalt zu schützen. Es wurde eine Baumschule aufgebaut, um lokale Arbeitsplätze zu schaffen und die Menschen in der Bewirtschaftung des Waldes zu schulen.